Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) in Kraft getreten

Das Warten hat ein Ende: Teile des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (kurz „EAG“) sowie weitere Gesetzesnovellen (ElWOG 2010, GWG 2011, Starkstromwegegesetz 1968 usw.) sind in Kraft getreten.

Kernziel des EAG ist es, bis 2030 die Stromversorgung auf 100 % Strom aus erneuerbaren Energieträgern (national bilanziell) umzustellen und bis 2040 klimaneutral zu werden.

Das bisherige Ökostromgesetz ÖSG 2012 wird durch einen neuen Rechts- und Förderrahmen abgelöst. Neben neuen Fördermodellen für die einzelnen erneuerbaren Technologien werden mit dem EAG-Gesetzespaket auch erstmals gebäudeübergreifende Energiegemeinschaften ermöglicht. Zudem soll der Netzzutritt für Anlagen auf Basis erneuerbarer Energieträger erleichtert werden (z.B. durch neue Transparenzbestimmungen, Einführung eines Anzeigeverfahrens für Anlagen bis 20 kW, Abbau von finanziellen und bürokratischen Hürden für Photovoltaikanlagen, welche an einem bestehenden Verbrauchsanschluss an das Netz angeschlossen werden).

Für den Anschluss von Erzeugungsanlagen ist künftig vom Netzbetreiber ein nach der Engpassleistung gestaffeltes, pauschales Netzzutrittsentgelt zu verrechnen. Für den raschen Ausbau der erneuerbaren Erzeugungstechnologien ist es essentiell, dass die Übertragungs- und Verteilernetze kontinuierlich ausgebaut werden, damit die erneuerbaren Erzeugungsanlagen schnell und betriebssicher in die Netzinfrastruktur eingebunden werden können.

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